Vortrag Auswirkungen des Lohn- und Sozialdumping Bekämpfungsgesetzes (LSD-BG) auf das Transportgeschäft

Zentralverband Spedition & Logistik

Montag, 24. April 2017

16.00 Uhr – 18.00 Uhr

WIFI der Wirtschaftskammer Salzburg

Lehrsaal A208

Julius Raab Platz 2

A-5027 Salzburg

Seit 1.1.2017 gelten neue Vorschriften zur Bekämpfung des Lohn- und Sozialdumpings in Österreich.

Für den österreichischen Spediteur ergeben sich Auswirkungen

  • Beförderung im Selbsteintritt durch „ausländische Tochter“
  • Spediteur als Auftraggeber von Frachtführern aus Drittstaaten

Der Rechtsanwalt Dr. Dominik Schärmer, Experte im Bereich Transportrecht, gibt im Rahmen seines Vortrags Auskunft zu aktuellen Entwicklungen in den LSD-BG Bereichen

  • Meldepflichten
  • Unterschied Quartalsmeldung zu Sammelmeldung
  • Meldeunterlagen im LKW
  • Welcher Lohn ist mindestens zu bezahlen?
  • Auswirkungen für inländische Auftraggeber
  • Auftraggeberhaftung aus dem LSD-BG im Speditionsgeschäft
  • Anzeige über die Erbringung grenzüberschreitender Dienstleistungen.

Der österreichische Gesetzgeber folgt der europäischen Entwicklung in  anderen Staaten

wie z.B.

  •             Deutschland
  •             Frankreich
  •             Italien

Anmeldungen zum Vortrag von Dr. Schärmer können ausschließlich über den Zentralverband Spedition & Logistik bis 19.4.2017 vorgenommen werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt EURO 50,– plus USt.

Zur Anmeldung (ausschließlich über Zentralverband Spedition & Logistik)

Infos zum Vortrag

Newsletter 03/2017

Risikoeinstufungssystem – Veranstaltung am 5. April 2017

EINLADUNG INFO-VERANSTALTUNG Fachgruppe Wien der Transporteure und Wirtschaftskammer Wien

Ein schwerster Verstoß = Konzessionsentzugsverfahren

Mit 1. Jänner 2017 wurde die schon jetzt bestehende Liste der „schwersten Verstöße“ um weitere Vewaltungsdelikte (insgesamt mehr als 20 Delikte) erweitert.

Die Konsequenzen sind auch klar:

Schon EIN Verstoß führt zwingend zum Konzessionsentzugsverfahren!

Was gilt beispielsweise als schwerster Verstoß?

  • Gefahr im Verzug bei schweren Mängeln am Fahrzeug wie Bremssystem, Lenkanlage, Räder/Reifen etc.
  • Fälschung oder Vernichtung der Schaublätter/ Daten der Fahrerkarte
  • Verwendung einer gefälschten oder „fremden“ Fahrerkarte
  • Fahren ohne gültige EU-Lizenz
  • fehlender Fahrtenschreiber/Geschwindigkeitsbegrenzer oder Manipulation der Geräte
  • Überschreitung des höchstzulässigen Gesamtgewichtes (N3) ≥ 20 Prozent

Bitte um Anmeldung unter transporteure@wkw.at bis spätestens Montag, 3. April 2017.

Zur Einladung